Spezialisten für Integrierte Planung und Realisierung helfen mit „schlechten Wortspielen“

Wer schon mal bei einem Auslandseinsatz dabei war, der weiß, dass nicht jeder Tag mit umfassender Aufgabenfülle ausgestattet ist, sondern dass es auch längere Ruhephasen gibt, bei denen es darauf ankommt, dass man sich sinnvoll beschäftigt oder auch einfach nur entspannt. So erging es unlängst auch dem für die Integrierte Planung und Realisierung zuständigen IPR-Team aus dem Betriebszentrum IT-Systems der Bundeswehr in Rheinbach beim Resolute-Support-Einsatz in Masar-e Sharif, das sich auch dort um die Erneuerung der Hard- und Software gekümmert hat.

Stets bestens gelaunt konnte das IPR-Team nicht nur den Auftrag erfolgreich umsetzen, sondern kam auch auf die Idee, von dem Teammitgliedern Spendengelder einzufordern, wenn von ihnen schlechte Wortspiele – beispielsweise „Arbeit ist die wärmste Jacke“ – verwendet wurden. Die dabei zusammen gekommene Summe diente zunächst der finanziellen Unterstützung von Gemeinschaftaufgaben. Es blieb aber ein stattlicher Restbetrag von 300 Euro übrig, der – da waren sich alle Beteiligten einig – einem guten Zweck zugeführt werden sollte. Die Wahl fiel auf Lachen Helfen e.V., wofür wir uns vielmals bedanken.

Teddys als Dankeschön für den prallen Geldsack, den das Rheinbacher IPR-Team kürzlich in Düsseldorf abgeliefert hat (von links): Leutnant Michael Comes, Hauptmann Markus Braun und Hauptfeldwebel Thomas Wlazik (alle vom IPR-Team) sowie der Hauptgefreite Timo Kleinlütke (Bundesgeschäftsstelle von Lachen Helfen e.V.).

Anstelle der sonst üblichen Banküberweisung entschied sich das Rheinbacher IPR-Team, den prall gefüllten Geldsack selber in der Düsseldorfer Bundesgeschäftsstelle unseres humanitären Vereins zu übergeben und bei dieser Gelegenheit den dortigen Mitstreitern von ihrem Afghanistan-Einsatz und natürlich von der originellen Spendenidee zu berichten.

2019-04-17T19:46:53+00:00