Schülergenossenschaft des Essener Leibniz-Gymnasiums spendet rund 550 Euro für Lachen Helfen e.V.

Schülergenossenschaft des Essener Leibniz-Gymnasiums spendet rund 550 Euro für Lachen Helfen e.V.

Seit Januar 2013 ist die Schülergenossenschaft „Favourite Flavour“ des Essener Leibniz-Gymnasiums im Schülergenossenschaftsregister des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes e.V. (RWGV) eingetragen.

In Kooperation mit dem Essener Traditionsunternehmen „Noweda e.G.“ entwickelte sich das Unternehmen stetig weiter und verfolgt mit dem Verkauf von Kaffee und Catering zu besonderen schulischen und außerschulischen Anlässen sowie dem Vertrieb von Merchandising-Artikeln in Kooperation mit einem Elternteam und dem Förderverein einen breiten Geschäftszweck.

„Zum Ende des Geschäftsjahres zum 31. März 2015 waren nach einer Betriebsprüfung durch den RWGV über 550,00 € auf dem Konto“, erläutert Pascal Tiedtke als Mitglied der Buchhaltungsabteilung. Hierin enthalten seien auch Genossenschaftsanteile. „Auf der Hauptversammlung im Juli wurde dann überlegt, was wir mit dem Geld Gutes tun können“, führt Rebecca Erlebach als Vorstand aus. Aus vielen Vorschlägen von Seiten der Genossenschaftler fiel die Wahl auf Lachen Helfen e.V.

essen_postDie Wahl fiel insbesondere deswegen auf unseren Verein, weil mit Roderich Thien und Wolfgang Hanakam zwei (ehemalige) Lehrkräfte des Leibniz-Gymnasiums in diesem Verein als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender engagiert sind.

Es war den Schülerinnen und Schülern wichtig, auch nach außen zu zeigen, dass Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung haben – zum einen ihren Mitarbeitern gegenüber, zum anderen aber auch Menschen gegenüber, denen es nicht so gut geht wie ihnen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsströme wollten sie etwas für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten tun“, begründet Erlebach die Entscheidung der Genossenschaft „Favourite Flavour“.
„Als Schulleiter und Genossenschaftsmitglied begrüße ich die Entscheidung der Hauptversammlung“, zollt Schulleiter Martin Tenhaven den Jungunternehmern Respekt. „Das Geld wurde durch sehr gute Planungsarbeit und viele Verkaufsaktionen hart verdient und kommt nun einem herausgehobenen Zweck zugute.“

2018-05-20T13:41:45+00:00